Direkte, effektive und transparente Hilfe für Afrika

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Die neue Fotoausstellung wird ab 27.11.2017 in der Arztpraxis der Dipl. Med. Karin Pohlers in Rositz präsentiert.

Zwischenbericht über den derzeitigen Stand nach meiner Januarreise nach Mombasa / Kenia.

Das gemeinnützige Förderprojekt education4kenya besteht seit September 2005. Ziel des Projektes ist es, besonders arme und benachteiligte Familien bei der Schulbildung Ihrer Kinder zu unterstützen.

Im Gegensatz zu vielen öffentlichen Förderprojekten sollen finanzielle und materielle Hilfen ohne Verwaltungskosten direkt den Hilfsbedürftigen zu gute kommen.

In diesem Sinne ist der Unterzeichner im September 2005 nach Kenia geflogen, um Kontakte mit Schulen und Lehrern aufzubauen. Dort habe ich die Lehrerin Lilian Musungo kennengelernt, welche sich auch früher schon für hilfsbedürftige Familien eingesetzt hat.

Gemeinsam mit Ihr habe ich die Tumaini Junior School als besonders förderwürdige Schule ausgesucht. Die Schule liegt in Bumbolulu/ Free Town, einem Stadtbezirk von Mombasa.
Dort leben Menschen, die täglich um Ihre Lebensbasis mit Mut und Optimismus kämpfen. Bei einer Arbeitslosenquote von über 50% ist dieser Kampf jedoch sehr schwer. Oft bekommen die Kinder dies zu spüren. Entweder fehlt es an der täglichen Mahlzeit oder der monatliche Schulbesuch kann nicht finanziert werden.

In diesem Stadtbezirk soll unser Projekt helfen, einen Teil dieser Not zu lindern. Nach dem viele Menschen von meinem Projekt Kenntniss genommen haben, gelang es sehr schnell, Geld für 12 Schulpatenschaften sowie materielle Unterstützung zu erhalten.

So konnte ich im Januar diesen Jahres 12 Familien und deren Kinder, stellvertretend für die Paten, überglücklich machen, indem ich Sponsorengelder Für das Schuljahr 2006 an die Direktorin der Schule überreichte. Damit können die Kinder ohne Unterbrechung ein Jahr Schulbildung in Anspruch nehmen.

Die Patenschaftsverträge wurden in einer sehr feierlichen Form von allen Beteiligte (Eltern und Schule) unterschrieben. Als Paten haben Sie damit dokumentiert, dass Menschen in Not, und vor allem Kinder, in dieser Welt nicht ohne Mitgefühl und Unterstützung leben müssen.
Alle Eltern, und die Schuldirektorin, Frau Violett Simiyu, haben mich gebeten, Ihnen, den Paten, den herzlichsten Dank für Ihre großzügige Hilfe auszusprechen.

Wir alle hoffen, dass wir für diese 12 Kinder (vielleicht und hoffentlich werden es mehr) auch den Besuch der fofgenden Schuljahre durch Spenden ermöglichen können.

Ich möchte mich bei allen, die finanziell und materiell dieses Projekt unterstützen herzlich bedanken.

Gunter Nehrig

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